Gleichgewicht

Die Welt ist im Wandel

Und wir spüren das tief in uns. Es scheint alles aus dem Gleichgewicht geraten zu sein. Beim rechten Nachdenken werden Sie zu dem Schluß kommen, dass es nie wieder so sein kann, wie es einmal war. Alles scheint irgendwie aus den Fugen geraten zu sein und niemand weiß wirklich, was auf uns zukommt. Unser bisheriges Leben, das, was wir gewohnt waren, beginnt sich aufzulösen.

Anstelle in Angst und Panik zu verfallen schlagen wir vor, diesen einmaligen Augenblick in unserer Geschichte zu nutzen um uns zu besinnen. Treten wir mal einen Schritt zurück und betrachten unser bisheriges Leben, unsere von uns selbst geschaffenen Systeme. Ist denn die Politik, das Wirtschafts- und Finanzsystem, die Pharma- und Rüstungsindustrie, die Lebensmittelindustrie, Landwirtschaft, der weltweite Handel etc.pp. wirklich gut und nützlich? Wem nützt das alles – uns Menschen? Unserem Planeten?

Die Erde, unsere Heimat

Nehmen Sie einmal einen Globus zur Hand und legen Sie ein Blatt Papier darauf. Jetzt wissen Sie, wie dick die Luftschicht ist, in der Menschen atmen können. Schauen Sie sich nun an, auf welchen Teilen der Erdoberfläche menschliches Leben möglich ist. Wenn Sie alle Meere, Wüsten, Polarregionen, Karststeppen und Hochgebirgslandschaften schwarz einfärben würden, blieben nur mehr lächerlich schmale Randgebiete in grün und braun übrig.

Stellen Sie sich als nächstes vor, daß sich auf diesem bißchen Platz ein Lebewesen namens Mensch derart zügig vermehrt, daß es alle paar Generationen seinen Bestand verdoppelt. Es frißt den Pflanzenbewuchs und den Tierbestand, reißt den Boden auf, verbrennt alles was brennbar ist und erzeugt dabei enorme Mengen giftiger Gase. Schon jetzt bekommt es Schwierigkeiten beim Luftholen. Dieses Lebewesen hat die Gabe zu denken, aber es denkt falsch. Seine wichtigste Philosophie scheint in einem Wort zu bestehen: Wachstum. Es ist dabei, sich auf dieselbe Art und Weise zu vernichten wie eine wild wuchernde Bakterienkultur in der Nährlösung eines abgeschlossenen Glastiegels.
Unser Planet - Die Erde

Legen Sie nun einen Bleistift auf Ihren Globus. Würde um diese Weltkugel ein Satellit reisen, müßte er in den Stift hinein rasen. Nun haben Sie einen Begriff von den Dimensionen, die der Mensch als »Vorstoß in den Weltraum« bezeichnet.

Vielleicht besitzen Sie einen Leuchtglobus? Betrachten Sie ihn einmal in der Nacht aus so großer Entfernung, daß Sie ihn nur noch als kleinen, leuchtenden Punkt wahrnehmen. Nehmen Sie sich ruhig Zeit, und schauen Sie genau hin.

Nach all diesen Übungen haben Sie vielleicht die richtige Perspektive, um über die wichtigen Dinge des Lebens nachzudenken.

Aus dieser Perspektive macht es plötzlich Sinn, sich mit der Frage der sozialen Organisation zu beschäftigen, und es macht einen Unterschied, wie diese Organisation aussieht.

Und schon sind wir bei der nächsten Frage

Was kann ich als Einzelner denn schon tun?

Wohin hat uns das Hören auf die Stimme der Gier, das Streben nach immer mehr, das gefangen sein in den Zwängen eines sich immer schneller drehenden Hamsterrades wirklich gebracht? Ja, die geschaffenen Strukturen haben Ihnen einen vermeintlichen Halt, eine scheinbare Sicherheit geboten. Nun sind sie dabei sich aufzulösen.
Wenn Sie in Ihre Mitte kommen, in Ihr Gleichgewicht, dann spüren Sie plötzlich, dass da noch mehr ist. Es war schon immer da und wurde von Ihnen nur vernachlässigt. Sie erkennen, dass Sie nur Ihr Denken umstellen müssen, damit sich die Perspektive ändern kann. Dann sehen Sie, dass die bisher beschrittenen Wege in die falsche Richtung führten. Hören Sie wieder auf den Klang Ihrer inneren Stimme und verleihen Sie dieser mutig Ausdruck. Daraus erfolgt eine gewaltige Veränderung des Bewusstseins. Und genau dadurch haben Sie eine sehr gute Chance das Chaos der Veränderung unversehrt zu überstehen.

Finden Sie Ihre Mitte, Ihre eigene Grundfrequenz aus der heraus Sie selbstbewusst und stark handeln können. Gehen Sie in sich, visualisieren Sie, beten Sie, meditieren Sie, nutzen Sie z.B. die NaturalWaves als Ihren persönlicher Begleiter auf diesem Weg zur Unterstützung.

Die Welt ist im Wandel. Und Sie haben Anteil daran.

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